Foto NABU B. Etspüler
Foto NABU B. Etspüler

NABU-Jahresprogramm 2026

Download
Aktualisiert 13.Mai 2026
13. Mai 2026 Nabu Jahresprogramm 2026.pd
Adobe Acrobat Dokument 368.4 KB

Einmalige Gelegenheit. Bilder von F. Weick.

Download
Katalog Bilder
Weick_Zeichnungen_Stand_2026_05_18.pdf
Adobe Acrobat Dokument 8.3 MB

Liebe NABU- Mitglieder und Freunde,

unser Ortsverband darf den Nachlass von Friedhelm Weick verkaufen. Der Erlös kommt zu 100 % unserem Projekt, Erwerb von Ackerflächen und Bewirtschaftung auf dem Kairtfeld in Neuffen, zugute.

Mehr Biodiversität in der Feldflur.  

 

Unseren NABU-Mitgliedern und Freunden wollen wir das Erstzugriffrecht zu diesen einmaligen originalen Bildern ermöglichen. Dieses Angebot wird es nur einmal so geben.

 

Mindestgebot: ca. 23€

 

Euer Angebot an:  

Wilfried Schmid ([email protected])

 

[email protected]

NABU Programm:Kurse entfallen, leider.

Freitag, 12.06.2026, 18.00–20.00 Uhr, Melchior-J.-Haus: Vogelbestimmungskurs mit Uwe Bayer – Teil 1: Theorie, Einführung in die Ornithologie und in die App für Anfänger und Fortgeschrittene. Anmeldung erforderlich

Kurs entfällt, Uwe ist weiterhin verhindert

Samstag, 13.06.2026, 8.00–12.00 Uhr, Treff: kath. Gemeindehaus, Vogelbestimmungskurs mit Uwe Bayer – Teil 2: Praxis, Vogelstimmen hören in den Streuobstwiesen, für Anfänger und Fortgeschrittene

Kurs entfällt, Uwe ist weiterhin verhindert.

Spaziergang mit dem NABU ins Biosphärengebiet.

Foto NABU
Foto NABU
Foto NABU B.E. Neuntöter
Foto NABU B.E. Neuntöter

Gemeinsames Projekt der Landwirtschaft, Jäger und NABU.

Die gemeinsam angelegten Brachflächen auf dem Kairtfeld in Neuffen haben nachweislich zu einer Verbesserung der Biodiversität geführt. Vor allem in der Zugzeit sind das wichtige Trittsteine für viele ziehende Arten, siehe Fotos.

Für dieses Projekt werden weitere Flächen gesucht, die temporär aus der landwirtschaftlichen Produktion herausgenommen werden und nach ca. 2 Jahren wieder der Landwirtschaft zur Verfügung stehen.

Wer Flächen auf dem Kairtfeld verkaufen oder verpachten möchte, einfach Bescheid geben.

Eine unserer Brachflächen muss nachgearbeitet werden. Die Fläche wurde neu bearbeitet und wird nun neu eingesät, was allerdings einen kleinen Arbeitseinsatz erfordert.

 

 

 

Foto NABU .Fläche zu bearbeiten.
Foto NABU .Fläche zu bearbeiten.
Foto NABU B.E. Braunkelchen
Foto NABU B.E. Braunkelchen
Foto NABU B.E. Feldlerche
Foto NABU B.E. Feldlerche

Alle Vögel sind schon da. Bilder von Benni Etspüler, Danke.

Streuobstwiese Foto NABU B.E.
Streuobstwiese Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E. Klappergrasmücke
Foto NABU B.E. Klappergrasmücke
Foto NABU B.E.Halsbandschnäpper
Foto NABU B.E.Halsbandschnäpper
Foto NABU B.E. Gartenrotschwanz
Foto NABU B.E. Gartenrotschwanz
Foto NABU B.E. Wendehals
Foto NABU B.E. Wendehals

NABU Warentauschtag 2026

Foto NABU
Foto NABU
Foto NABU
Foto NABU
Foto NABU
Foto NABU

Danke an alle Helfer und Unterstützer, Getränke Scholl, Stadt Neuffen und Hausmeister Uli Müller.

Foto NABU
Foto NABU

Streuobstpflege OGV und NABU Neuffen

Teilnehmer Schnittkurs OGV - NABU Foto NABU
Teilnehmer Schnittkurs OGV - NABU Foto NABU

Der NABU sagt Danke,

für die zahlreiche Hilfe, beim Pflegeeinsatz zur Verbesserung des Nahrungslebensraum für das Widderchen.

Foto NABU
Foto NABU
Download
Artensteckbrief_barrierefrei_Insekten_Be
Adobe Acrobat Dokument 431.3 KB
Foto NABU
Foto NABU
Foto NABU B.E. Widderchen
Foto NABU B.E. Widderchen

Die Feldlerchen sind zurück.

Foto NABU B.E. Feldlerche Kairtfeld Februar 2026
Foto NABU B.E. Feldlerche Kairtfeld Februar 2026

Auf dem Kairtfeld zwischen Neuffen und Kohlberg gibt es noch Lebensraum für ca.10 Paar Feldlerchen, eine Besonderheit.

Der NABU Neuffen-Beuren sucht weiterhin Grundstücke auf dem Kairtfeld, um weitere temporäre Naturflächen zu schaffen, für Feldlerchen, Zugvögel und Insekten, in Zusammenarbeit mit Jägern und der Landwirtschaft. 

 

 

Die Pflegearbeiten im Naturdenkmal Dentel und an unserer Feldhecke konnten Dank zahlreicher Helfen zügig durchgeführt werden, Danke.

Foto NABU
Foto NABU
Foto NABU
Foto NABU
Foto NABU
Foto NABU

Stunde der Wintervögel

Foto NABU R. Schmidt.
Foto NABU R. Schmidt.
Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.

Das Rebhuhn (Perdix perdix) Vogel des Jahres 2026

Ein hochgefährdeter Ackervogel (Rückgang in B-W seit 1980 um 90 %) ist zum Vogel des Jahres 2026 gewählt worden. Die wenigsten von uns werden schon einmal den markanten Ruf des Männchens am frühen Morgen gehört haben. Er klingt wie Rep Rep. In alten Büchern kann man noch die Schreibweise Rephuhn finden. Das Foto zeigt einen Rebhuhnhahn mit dem braunen Bauchfleck zwischen Reben. Daneben befand sich aber eine geeignete Offenlandfläche mit mehrjährigen Brachen, Blüh- und Altgrasflächen.

Die von der Landwirtschaft, Jägern und NABU angelegten Brach/ Refugialflächen (40 ar) auf dem Kairtfeld Neuffen müssten noch deutlich vergrößert werden, damit das Rebhuhn wieder einen Lebensraum bei uns findet.

Deshalb hat der NABU NEUFFEN-BEUREN Interesse, Ackerflächen im Gewand Kairt zu erwerben oder zu pachten, um die Biodiversität zu verbessern. Nach 3 Jahren werden diese Flächen wieder landwirtschaftlich genutzt.

 Obwohl bei uns noch kleinräumige Landwirtschaft betrieben wird, ist das Rebhuhn auch hier längst verschwunden. In der ganzen Region sind sie nur noch zwischen Tübingen und Rottenburg und vereinzelt auf den Fildern, in Remseck und in Fellbach anzutreffen. Zu sehen bekommt man sie nur selten, da sie optimal getarnt sind. Man benötigt also eine Portion Glück, um eine Kette Rebhühner zu sehen. 

Die Hilfe für das Rebhuhn ist schwierig angesichts der modernen Landwirtschaft. Es bräuchte mehrjährige Brachen mit Wildkräutern und angepasster Düngung.

Wer dem NABU Neuffen Beuren für den Naturschutz Ackerflächen auf dem Kairtfeld zur Verfügung stellen möchte, einfach Kontakt aufnehmen.

 

www.nabu-neuffenbeuren.de

Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.

Die Zaunammer, jetzt dauerhafter Brutvogel in Neuffen, auch wegen des Klimawandels.

Zaunammer Foto NABU B.E.
Zaunammer Foto NABU B.E.

 

Die Zaunammer (Emberiza cirlus) ist ein Singvogel aus der Familie der Ammern. Sie bevorzugt warme, strukturreiche Kulturlandschaften.

Auch 2025 konnte die Zaunammer wieder in Neuffen an drei verschiedenen Stellen am Rande der Weinberge nachgewiesen werden.

Die Zaunammer lebt vor allem in offenen, sonnigen Landschaften mit Hecken, Feldgehölzen, Weinbergen, Waldrändern und Buschzonen. Das Naturschutzgebiet Neuffener Heide und der reduzierte Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in den Weinbergen sind für die Entwicklung der Zaunammer förderlich.

Wichtig für die Zaunammer:

  • Brutplätze: in dichten Sträuchern, Hecken oder jungen Bäumen
  • Nahrung: Insekten (besonders zur Jungenaufzucht), später auch Sämereien

www.nabu-neuffenbeuren.de

 

 

Für mehr Artenvielfalt.

Ein gemeinsames Projekt der Jägerschaft, Landwirtschaft und des NABU- Neuffen Beuren. Schaffung von  Refugialflächen/Brachflächen auf dem Kairtfeld Gewand Kreuzweg in Neuffen. Kosten für den NABU 1000€

 

Zwischen Neuffen und Kohlberg befinden sich Ackerflächen von 70 ha.

Die Wissenschaft empfiehlt für diese Fläche ca. 4 % Refugial/Brachflächen.

Die landwirtschaftliche Nutzung dieser Flächen sind Kartoffeln, Getreide, Mais und teilweise Feldgras als hochwertiges Grünfutter, auch intensiv.

Trotz teilweise kleinflächiger Nutzung gibt es kaum Brachflächen. Allerdings sind noch 10 Paar Feldlerchen als Brutvögel auf dem Kairtfeld nachgewiesen, was es für die Zukunft zu erhalten und zu steigern gilt.

Im Winter sind auf dem Kairtfeld Goldammern, Bluthänflinge und andere Arten anzutreffen. 

Für den Vogelzug am Albtrauf ist das Kairtfeld ein wichtiger Trittstein, z. B. Braunkelchen, Steinschmätzer etc.

Die Landwirtschaft (Martin Schnerring) die Jägerschaft (Hubert Rau) sowie der NABU Neuffen Beuren haben sich das Ziel gesetzt, dass auf dem   Kairtfeld weitere Refugialflächen zu schaffen, um den Ackerboden zu verbessern, den Lebensraum der Arten der Feldflur (auch Feldhasen) zu erhalten und die Biodiversität zu stabilisieren bzw. zu verbessern.

Nach zwei oder dreijähriger Refugialfläche wird der Acker wieder landwirtschaftlich genutzt.

Es werden zum Start finanzielle Mittel benötigt, um Grundstücke zu erwerben bzw. zu pachten und zu bewirtschaften. 

Mit dem Grunderwerb/ Pachtung können wir erst beginnen, wenn die finanziellen Mittel vorhanden sind.

 

Schon jetzt werden wir gemeinsam mit Refugialflächen/ Brachflächen von 40 ar beginnen, bereitgestellt von der Jägerschaft und dem NABU.

Foto NABU B.E. Projekvorstellung Refugial/Brachflächen am 19.05.2025
Foto NABU B.E. Projekvorstellung Refugial/Brachflächen am 19.05.2025
Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.
Braunkelchen Foto NABU B.E.
Braunkelchen Foto NABU B.E.
Refugialfläche August 2025 Foto NABU B.E.
Refugialfläche August 2025 Foto NABU B.E.

NABU verbessert im Naturdenkmal Schloßbergegert die Lebensräume für  Zauneidechsen.Kosten für den NABU 200€

Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.

 

Die Zauneidechse (Lacerta agilis) ist eine in Deutschland heimische und streng geschützte Reptilienart. Der NABU Neuffen Beuren und die Familienbetreuung des Landratsamts Esslingen engagierten sich intensiv für den Schutz der Zauneidechse und Schlingnatter im Naturdenkmal Schloßbergegert in Neuffen.

Im Hangbereich des Naturdenkmals wurden mit Steinen, Sand und Holz die Lebens- und Fortpflanzungsbedingungen der Zauneidechsen und Schlingnattern verbessert. Der NABU erhofft sich durch diese Maßnahmen, die Eidechsenpopulation zu erhöhen, auch weil in diesem Bereich Beweidung stattfindet und keine Gefahr für die Reptilien durch die Bearbeitung mit Mähmaschinen besteht.

Finanziert wurde diese Artenschutzmaßnahme vom NABU Neuffen Beuren. 

 

Der NABU sagt Danke an alle Helfer. 

Zauneidechse Foto NABU B.E.
Zauneidechse Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.
Eidechsen Brutmöglichkeit. Foto NABU Rolf Frey.
Eidechsen Brutmöglichkeit. Foto NABU Rolf Frey.

Naturschutzgebiet Hörnle, ein Lebensraum für Erdkröten und Grasfrösche.

Hunderte Erdkröten beim Ablaichen in ihren Laichgewässern im Naturschutzgebiet Hörnle. Ideale Laichgewässer und störungsfreie Landlebensräume sind die Gründe für diese stabile Erdkrötenpopulation.

Erdkröte Foto NABU B.E.
Erdkröte Foto NABU B.E.
Neu freigestellte Flächen, zukünftige temporäre Gewässer. Foto NABU B.E.
Neu freigestellte Flächen, zukünftige temporäre Gewässer. Foto NABU B.E.

Der NABU Neuffen Beuren blickt auf 40 Jahre gemeinsamen Naturschutz zurück, dies war Anlass einen Obstbaum zu pflanzen.

Foto Florina NABU
Foto Florina NABU
Foto NABU
Foto NABU

Besuch im Naturschutzgebiet Steinbruch Hörnle mit MdB Nils Schmid.

 

Das NSG Steinbruch Hörnle in Neuffen ist von herausragender Bedeutung und eines der größten geschlossenen Nahrungslebensräume der Gelbbauchunke in Baden-Württemberg, sowie seltener Vogelarten (z.B. des Berglaubsänger).

Wilfried Schmid und der NABU Neuffen Beuren freuten sich, der Neuffener SPD und MdB Nils Schmid die Besonderheiten dieses Natur-Hotspots zu zeigen.

 

www.nabu-neuffenbeuren.de


Foto SPD
Foto SPD
Gelbbauchunke Foto NABU B.E.
Gelbbauchunke Foto NABU B.E.

Streuobstwiesenbörse gegründet, mit dem NABU Neuffen - Beuren.

Die Streuobstwiesenbörse wurde 2018 von der Firma Domberg in Zusammenarbeit mit dem NABU Neuffen Beuren freigeschaltete.

 

Das Projekt hat sich entwickelt und ist auch regional für Neuffen und Beuren ausgelegt.

 

www.neuffener.streuobstwiesen-boerse.de

 

www.beurener.streuobstwiesen-boerse.de 

Auftaktveranstaltung Streuobstwiesenbörse 2012 Foto NABU
Auftaktveranstaltung Streuobstwiesenbörse 2012 Foto NABU

Wiedehopf NABU Jahresvogel 2022. In Neuffen war er schon 2017 Brutvogel.

Wiedehopf füttertet. Foto NABU B.E.
Wiedehopf füttertet. Foto NABU B.E.
Wiedehopf/ Sammlung Weick Original
Wiedehopf/ Sammlung Weick Original
Wiedehopf 2017 Foto NABU B.E.
Wiedehopf 2017 Foto NABU B.E.
Download
2017-07-28 Wiedehopf_PM Biosphäre.pdf
Adobe Acrobat Dokument 204.1 KB

Werner Seyfried verlässt nach 37 Jahren den NABU-Vorstand, Danke.