Foto NABU B. Etspüler
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Aktuelle NABU Termine Neuffen 2024.pdf
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NABU-Pflegeaufträge im ND Dentel und auf unserem NABU-Ackergrundstück abgeschlossen.

Foto NABU B.E.
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Foto NABU
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NABU Warentauschtag 2024 am Samstag, 06.04.2024 von 9 Uhr – 11 Uhr

Foto NABU B.E.
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Winterbesuch von Bergfinken und Mauerläufer bei uns. Danke Benni für die Bilder.


Foto NABU B. Etspüler
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Bergfinken am Schlafplatz Foto NABU B.E.
Bergfinken am Schlafplatz Foto NABU B.E.

Mauerläufer am Albtrauf Foto NABU B.E.
Mauerläufer am Albtrauf Foto NABU B.E.

Mauerläufer Foto NABU B.E.
Mauerläufer Foto NABU B.E.

Herzlichen Dank an alle Helfer für die Pflege des Naturdenkmals Dentel in Neuffen. Es war ein sonniger, schöner kalter Wintertag und es hat sehr viel Spaß gemacht. Die schönen Bilder sind von Benni, Danke.


Foto NABU B.E.
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Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.

Foto NABU B.E.
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Liebe NABU-Mitglieder und Freunde,  trotz kaltem und nassem Wetter war es ein schönes Treffen zur Stunde der Wintervögel. Ein paar Eindrücke und die Zählliste. Danke an Rainer Schurr, der alles aufgearbeitet hat.


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Tabelle Wintervogelzählung 2024 NABU Neu
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Foto NABU R. Schurr
Foto NABU R. Schurr
Foto NABU
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Foto NABU
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NABU Neuffen Beuren Jahreshaupversammlung am 12.Oktober 2023 in Beuren.


Foto NABU Ralf Schmidt
Foto NABU Ralf Schmidt

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Jahresbericht NABU Neuffen Beuren
NABU Neuffen Beuren JHV 2023 Aktuell.pd
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Jahrehauptversammlung Protokoll
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Naturbeobachtung an der Falkensteiner Höhle.


Noch nie habe ich Ende Oktober den kleinen Bach links unterhalb des Höhleneingangs ohne Wasser angetroffen, eine bemerkenswerte Trockenheit. Immerhin gab es doch noch einiges zu beobachten. Hoch oben auf dem Felsen krächzte sehr laut der Kolkrabe und unten waren dann bei einsetzendem leichtem Regen doch noch einige Feuersalamader unterwegs, die sich dann demnächst ja doch in ihre Winterquartiere - frostfreie Erd- und Steinspalten - zurückziehen. Manchmal kann man sie aber sogar im Winter antreffen, wenn es über 3 Grad warm ist. 
In dem lichten bis schattigen Schluchtwald um die Falkensteiner Höhle findet man auf dem kalkhaltigen Steinboden auch noch den Hirschzungenfarn, welcher ansonsten in Baden-Württemberg doch schon ziemlich selten ist.
Der Feuersalmander auf dem Bild zeigt ein besonders großes Exemplar von Minimum 20 cm !

 

Benni Etspüler


Fakensteiner Höhle Foto NABU B.E.
Fakensteiner Höhle Foto NABU B.E.

Feuersalamander Foto NABU B.E.
Feuersalamander Foto NABU B.E.

Feuersalamder/Hirschzungenfarn Foto NABU B.E.
Feuersalamder/Hirschzungenfarn Foto NABU B.E.

Kinderferienprogramm der NABU - Ortsgruppe Neuffen-Beuren.


Im Rahmen des Ferienprogramms haben sich im Hof des Melchior Jägerhauses 15 Kinder getroffen, um einen Phantasievogel herzustellen. Voller Begeisterung kreierten die Kinder aus einem Klumpen Ton ihren Vogel. Es wurde geknetet, geformt und verfremdet. Gemeinsam wurde überlegt, was unterscheidet einen Vogel von einem „schrägen Vogel“. Es entstanden lauter lustige, individuelle Vögel und alle hatten viel Spaß dabei. In der Pause gab es ein Getränk und eine Kleinigkeit zu Naschen. Alle Kinder bekommen noch Bescheid, wann die Vögel abgeholt werden dürfen.


Foto Ekkehard Finger
Foto Ekkehard Finger

Bau von Nisthilfen für Wildbienen am 4. August im Freilichtmuseum Beuren.


Foto NABU
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Foto NABU
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Foto NABU
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Foto NABU
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Weitere Eingriffe, über Jahre, ins Landschaftsschutzgebiet und Streuobstparadies in Neuffen, unglaublich.


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LSG Verordnung Neuffen und Kappishäusern
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LSG Verordungstext 1996 Änderung.pdf
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Foto NABU
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Neubauten Foto NABU
Neubauten Foto NABU

Foto NABU
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Claus Gneiting, vom NABU, gestaltet mit der Grundschule Frickenhausen Klasse 2 den Naturerlebnistag


Foto NABU
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Kleiner Eisvogel auf lichtem Waldweg.

Der Waldweg am Talschluss Neuffen  (Wasserschutzgebiet) ist dieses Jahr bis jetzt nicht gemulcht worden und hat daher einen naturnahen Waldsaum. Wir haben dort neulich zahlreiche Pflanzen festgestellt: 
Zwerg- Holunder in großen Beständen, Stinkender Storchschnabel, Kratzbeere, Wiesen Labkraut Behaartes Johanniskraut, Rote Lichtnelke, Wald Ziest, Echtes Eisenkraut, Ährige Teufelskralle, Kratzbeere, Gemeiner Giersch, Ackerkratzdistel, Große Klette, Gewöhnlicher Rainkohl, Gefleckte Taubnessel, Raue Gänsedistel.
Diese Pflanzenvielfalt zieht natürlich zahlreiche Insekten an und viele Schmetterlinge, darunter auch der Kleine Eisvogel. Man kann ihn mit etwas Glück dort in geringer Höhe über den Waldweg fliegend oder sogar auf Bodenplätzen und Blüten sitzend beobachten. Normalerweise halten sie sich etwas höher in Blättern von Laubbäumen auf.
Die Waldidylle wird noch durch zahlreiche Vogelstimmen untermauert. Unermüdlich singt die Singdrossel. Daneben waren noch Mönchsgrasmücke, Amsel, Zaunkönig, Buchfink, Eichelhäher und Grün- und Schwarzspecht zu hören
Benni Etspüler


Waldweg Foto NABU B.E.
Waldweg Foto NABU B.E.

Schwarzspecht Foto NABU B.E.
Schwarzspecht Foto NABU B.E.

Kleiner Eisvogel Foto NABU B.E:
Kleiner Eisvogel Foto NABU B.E:

Schachbrettfalter Foto NABU B.E.
Schachbrettfalter Foto NABU B.E.

Wald Ziest mit Hummel Foto NABU B.E.
Wald Ziest mit Hummel Foto NABU B.E.

Pflegearbeiten im NSG Hörnle


Foto NABU
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Foto NABU
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NABU Grundstück Üble Gärten. Unser Feuchtbiotop ist im besten Zustand, trotz Hitze.


NABU Feuchtbiotop Üble Gärten Foto NABU B.E.
NABU Feuchtbiotop Üble Gärten Foto NABU B.E.

Lebensraum Streuobstwiesen, Bechsteinfledermaus und Halsbandschnäpper


2023 ist für den Halsbandschnäpper ein gutes Jahr. In unserem kontrollierten Bereich waren alle Bruten erfolgreich. In  einem Kernbereich waren auf 100 m 5 Nistkästen besetzt. Sie lagen teilweise so dicht beieinander, dass noch während der Aufzucht gelegentlich Revierkämpfe zu beobachten waren. Der Gartenrotschwanz war nicht so häufig vertreten. Erfreulich war, dass in diesem Jahr keine Ausfälle durch Nesträuber wie Marder und neuerdings sogar Waschbären zu beobachten waren. Auch die Feldsperlinge waren im Vgl. zum sehr nassen letzten Jahr sehr erfolgreich.

Ein sehr erfreuliches Ereignis war beim Öffnen eines Nistkastens am späten Abend der Anblick von ca. 20 munteren „Vampiren“, die wohl kurz vor dem Start in die nächtlichen Jagdgebiete waren. Es handelte sich um die inzwischen ebenfalls recht seltene Bechsteinfledermaus. Sie leben am liebsten in Wäldern mit großen Laubbäumen, wo es genügend (Specht)höhlen gibt. Eine große Kolonie besiedelt da bis zu 80 Höhlen. Die Mütter wechseln diese nämlich für ihre Wochenstuben alle paar Tage, und deswegen weichen sie auch gerne in naturnahe Streuobstwiesen aus und nutzen leere Nistkästen, wo sie zudem auch das gute Nahrungsangebot nutzen können. Behilflich sind dabei die großen Ohren, mit denen sie die Insekten sogar krabbeln hören können. Bedingt durch die großen Ohren und das relativ lange Fell haben sie einen langsamen Flug, sind aber in der Lage auf den Blättern oder am Boden ruhende Insekten aufzusammeln.

Bechsteinfledermäuse sind eine Rote-Liste Art und werden nur selten nachgewiesen und beobachtet, auch nicht mit Detektoren, da ihre Ultraschallrufe relativ leise sind. Entdeckt werden sie daher nur zufällig, wie in unserem Fall.

Naturschutzgebiete werden z.B. unter anderem aufgrund des Vorkommens dieser Art ausgewiesen bzw. sie bekommen den Status eines FFH-Schutzgebietes.

Benni Etspüler

 

 


Bechsteinfledermaus Foto NABU B.E.
Bechsteinfledermaus Foto NABU B.E.

HalsbandschnäpperFoto NABU B.E.
HalsbandschnäpperFoto NABU B.E.
Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.

Dieses Jahr präsentiert sich als erste Orchidee im NSG Neuffener Heide das kleine Knabenkraut (orchis morio).


Foto NABU B. Etspüler
Foto NABU B. Etspüler

Foto NABU B. Etspüler
Foto NABU B. Etspüler

NABU Neuffen Beuren hilft der Wasseramselpopulation an der Steinach.


Claus Gneiting und Rolf Frey, vom NABU Neuffen Beuren, haben weitere Nisthilfen unter den Brücken der Steinach angebracht, um die Brutmöglichkeiten für diesen heimischen Singvogel zu erhöhen.

 

Niedrigwasser, Hochwasser, Wasserverschmutzungen, Müll, Eingriffe in Fließgewässer sowie fehlende Brutmöglichkeiten gefährden den Lebensraum der Wasseramsel.

Den größten Teil des Jahres hält sich die Wasseramsel in ihrem Brutrevier auf und beginnt schon Mitte Februar mit dem Nestbau.

Ihre Nahrung sind Köcherfliegenlarven, Steinfliegen etc., die sie in der Steinach und im Beurenbach findet.

Nisthilfen unter Brücken bieten Schutz vor Ratten, Mardern und anderen Feinden, sind aber auch Schutz vor immer häufigerem starkem Hochwasser.

Stabile Wasserverhältnisse, sauberes Wasser und sichere Brutmöglichkeiten sind die Voraussetzungen für eine gesunde Wasseramselpopulation an Steinach und Beurenbach.

Wer Interesse am Artenschutz hat und den NABU dabei unterstützen möchte, einfach Kontakt mit dem NABU aufnehmen

 

www.nabu-neuffenbeuren.de

Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.

Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.

Foto NABU
Foto NABU

„Biodiversität und Landwirtschaft: (K)ein Widerspruch?“

Mit Innovationen und Förderprogrammen kann mehr Naturschutz in der Agrarlandschaft verwirklicht werden. Aber auch bürgerschaftliches Engagement ist wichtig. Auf Einladung von NABU und SPD referierte Regina Birner am 16.3. im Beurener Gemeindehaus zum Thema Naturschutz und Landwirtschaft.

BEUREN: Auf einer gemeinsamen Veranstaltung des NABU Ortsvereins Neuffen-Beuren und des SPD Ortsvereins Neuffen-Beuren-Kohlberg referierte Professorin Dr. Regina Birner von der Universität Hohenheim zum Thema „Biodiversität und Landwirtschaft: (K)ein Widerpruch?“ Die Agrarwissenschaftlerin Regina Birner ist Mitglied im Forschungsnetzwerk „Biodiversität in Pflanzenproduktionssystemen“ und vertritt die SPD im Beurener Gemeinderat. Im voll besetzten Vortragssaal des Bürgerhauses „Alte Schule“ trafen sich Naturschützer, Landwirte und interessierte Bürgerinnen und Bürger, um sich über das aktuelle Thema zu informieren und miteinander darüber zu diskutieren.

Die Ursachen für den Artenverlust in Agrarlandschaften sind vielfältig

Zu Beginn ihres Vortrags wies Regina Birner auf den dramatischen Rückgang der Artenvielfalt in den Agrarlandschaften hin. „Mehr als die Hälfte der Wildbienen und ein Drittel der Ackerwildkrautarten sind der Roten Liste“, führte die Referentin aus. Die Ursachen seien durch zahlreiche Studien belegt. Dazu gehörten die Abnahme der Vielfalt in den Fruchtfolgen, der Rückgang der Weidehaltung von Rindern, die hohe Effizienz in der Schädlings- und Unkrautbekämpfung und der hohe Nährstoffgehalt der Böden. Auch größere Felder und der Rückgang von Strukturelementen, z.B. weniger Hecken und Bäume in der Agrarlandschaft, tragen erheblich zum Artenschwund in der Agrarlandschaft bei.

Auch die landwirtschaftlichen Betriebe sind gefährdet

Gefährdet ist aber nicht nur die Natur. „Auch die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe ist in den letzten Jahrzehnten dramatisch zurückgegangen“, so Regina Birner. 1949 gab es mehr als 1,6 Millionen landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland, heute sind es weniger als 260.000. Die prekäre Einkommenssituation zwinge viele Betriebe zur Aufgabe, erläuterte die Referentin. Hinzu kommt das negative Image der Landwirtschaft, das vor allem die Bäuerinnen sehr belaste, wie neuere Umfragen in Baden-Württemberg und auf Bundesebene zeigen.

Innovationen und neue Förderprogramme helfen, aber es braucht auch bürgerschaftliches Engagement

Mit anschaulicher Bildern stellt die Referentin Innovationen vor, die zu mehr Biodiversität in Agrarlandschaften führen. Beispiele sind der Mischanbau von Silomais mit „blühenden Partnern“ wie Kapuzinerkresse, der Streifenanbau von Weizen und Raps und der Einsatz von digital gesteuerten Präzisions-Landmaschinen, einschließlich Hackrobotern. „Im Rahmen der neuen EU Agrarpolitik gibt es seit 2023 für solche Innovationen neue Fördermöglichkeiten“, erläuterte Regina Birner, jedoch seien sehr komplex und die Kompensationszahlungen nicht immer attraktiv genug. Deswegen seien auch Initiativen vor Ort von großer Bedeutung. Als interessante Beispiele nannte sie die Landschaftspflege mit Ziegen in Neuffen, die vom NABU Ortsverein mitgetragen wird, sowie die Patenschaften für Streuobstbäume in Beuren, die von der Gemeinde zusammen mit dem Obst- und Gartenbauverein organisiert werden. An den Vortrag schloss sich eine angeregte Diskussion an.

 

 

Agrarlandschaft Kairdtfeld Foto NABU
Agrarlandschaft Kairdtfeld Foto NABU

NABU, Ziegenbesuch bei der Familie Braun in Brucken.

Herzlichen Dank an Eva und Wolfgang Braun für den informativen Besuch. Wir haben sehr viel Informatives über Tierwohl, Beweidung mit Ziegen, Schafen und Eseln erfahren und deren Bedeutung für die Biodiversität. Beim NABU Neuffen Beuren ist jeder willkommen, der bei diesem Beweidungsprojekt mitmachen und helfen möchte. 

Foto NABU
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NABU Experte Rolf Frey hat in Neuffen 2 Hornissennester umgezogen


 

In 2 Bauwagen in Neuffen hatten Hornissen ihre Nester gebaut. Rolf Frey, vom NABU Neuffen Beuren, ist vom Landratsamt autorisiert Hornissen umzusiedeln. Hornissen stehen unter Artenschutz und ihre Nester dürfen nicht zerstört und die Tiere nicht getötet werden.

 

Umsiedeln von Hornissennester kommt nur in Betracht, wenn es keine andere Möglichkeiten gibt. Die beiden abgestellten Bauwagen in Neuffen wurden nun benötigt, deshalb war eine Umsiedlung der Nester unumgänglich.     


10 Jahre Streuobstwiesenbörse, gegründet mit dem NABU Neuffen - Beuren.

Vor 10 Jahren wurde die Streuobstwiesenbörse von der Firma Domberg in Zusammenarbeit mit dem NABU Neuffen Beuren freigeschaltete.

Das Projekt hat sich entwickelt und ist auch regional für Neuffen und Beuren ausgelegt.

 

www.neuffener.streuobstwiesen-boerse.de

 

www.beurener.streuobstwiesen-boerse.de 

Auftaktveranstaltung Streuobstwiesenbörse 2012 Foto NABU
Auftaktveranstaltung Streuobstwiesenbörse 2012 Foto NABU

NABU und LEV Wegrandprogramm seit 2018.


Nach 4 Jahren sehen die Wegränder in Beuren und Neuffen insektenfreundlicher aus. Tobias Krieg vom Bauhof Beuren und Sven Seiler, Bauhofleiter in Neuffen, haben mit ihrer Arbeit den größten Anteil am Erfolg dieses Projektes. 


Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.

Foto NABU B.E.
Foto NABU B.E.

Wiedehopf NABU Jahresvogel 2022. In Neuffen war er schon 2017 Brutvogel.


Wiedehopf füttertet. Foto NABU B.E.
Wiedehopf füttertet. Foto NABU B.E.

Wiedehopf 2017 Foto NABU B.E.
Wiedehopf 2017 Foto NABU B.E.
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2017-07-28 Wiedehopf_PM Biosphäre.pdf
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Werner Seyfried verlässt  nach 37 Jahren den NABU Vorstand, Danke.